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    "title": "\u00d6sterreichs Wirtschaft setzt auf K\u00fcnstliche Intelligenz: Jedes dritte Unternehmen plant 2026 festes Budget f\u00fcr KI ein ",
    "modified_at": "2026-06-15 12:29:48",
    "published_at": "2026-03-30 23:00:00",
    "url": "https://presse.world4you.com/osterreichs-wirtschaft-setzt-auf-kunstliche-intelligenz-jedes-dritte-unternehmen-plant-2026-festes-budget-fur-ki-ein",
    "short_url": "http://prez.ly/NzId",
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    "language": "DE",
    "subtitle": "Eine aktuelle YouGov-Umfrage, die f\u00fcr world4you unter Entscheidern und Entscheiderinnen in Unternehmen durchgef\u00fchrt wurde, zeichnet ein klares Bild der digitalen Transformation im KMU-Bereich: W\u00e4hrend bereits 35 Prozent der heimischen Unternehmen KI mehrmals im Monat aktiv nutzen und ein F\u00fcnftel (21 Prozent) sogar mehrmals pro Woche, plant mehr als jedes dritte Unternehmen f\u00fcr das laufende Jahr bereits gezielte Investitionen in diese Schl\u00fcsseltechnologie (35 Prozent). Der Weg zur \u201eDigital Nation\" wird allerdings durch einige erhebliche H\u00fcrden erschwert: Vor allem Zeitmangel, hohe Kosten und B\u00fcrokratieaufwand bremsen den \u00f6sterreichischen Mittelstand aus.",
    "slug": "osterreichs-wirtschaft-setzt-auf-kunstliche-intelligenz-jedes-dritte-unternehmen-plant-2026-festes-budget-fur-ki-ein",
    "body": "<p>&nbsp;</p><p>Digitale Transformation als solche wird im &ouml;sterreichischen Unternehmertum l&auml;ngst als mehr als nur optional betrachtet - sie hat sich zu einer existenziellen &Uuml;berlebensfrage entwickelt. Laut der aktuellen Studie, f&uuml;r die f&uuml;r world4you im Auftrag des Mutterunternehmens IONOS 210 Entscheiderinnen und Entscheider befragt wurden, geh&ouml;ren Basis-Tools wie die eigene Website (71 Prozent) und professionelle E-Mail-L&ouml;sungen (61 Prozent) mittlerweile zum Standard. Digitale Office-L&ouml;sungen wie Microsoft 365 oder Google Workspace nutzen bereits etwas mehr als die H&auml;lfte (52 Prozent). Etwa jedes dritte Unternehmen bietet bisher seine Produkte oder Dienstleistungen &uuml;ber eigene digitale Kan&auml;le an (30 Prozent).</p><h4 id=\"kunstliche-intelligenz-wird-zum-standard\" style=\"text-align: left\"><strong>K&uuml;nstliche Intelligenz wird zum Standard</strong></h4><p style=\"text-align: left\">Auch k&uuml;nstliche Intelligenz hat den Status eines blo&szlig;en Hypes verlassen und ist fest im &ouml;sterreichischen Arbeitsalltag angekommen. Laut der Studie nutzen bereits 38 Prozent der heimischen Betriebe aktiv KI-Anwendungen. Dieser Trend wird sich im kommenden Jahr weiter verfestigen: 35 Prozent der im Sample befragten Unternehmen haben bereits ein festes Budget f&uuml;r KI-Investitionen im Jahr 2026 eingeplant. Sandra Trummer-Gabler, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin von world4you, ordnet diese Entwicklung ein: &bdquo;KI ist in &Ouml;sterreich kein Zukunftsszenario mehr, sondern Realit&auml;t. Dass bereits mehr als jeder dritte Betrieb entsprechende Anwendungen nutzt und ein &auml;hnlich hoher Anteil gezielte Investitionen plant, ist ein starkes Signal. Unsere Aufgabe ist es, nun sicherzustellen, dass Unternehmen jeder Gr&ouml;&szlig;e die Potenziale dieser Technologie einfach und sicher aussch&ouml;pfen k&ouml;nnen, um die Wettbewerbsf&auml;higkeit des gesamten Standorts langfristig abzusichern.&quot;</p><h4 id=\"strategischer-fokus-sichtbarkeit-und-sicherheit\" style=\"text-align: left\"><strong>Strategischer Fokus: Sichtbarkeit und Sicherheit</strong></h4><p style=\"text-align: left\">F&uuml;r das Jahr 2026 setzen &ouml;sterreichische Betriebe bei ihrer Budgetplanung im Digitalbereich klare Priorit&auml;ten. An oberster Stelle steht dabei die Erh&ouml;hung der Online-Sichtbarkeit durch Investitionen in die Website, soziale Medien und Online-Marketing (38 Prozent). Hier zeigt sich ein spannender Kontrast zum deutschen Markt, wo die IT-Sicherheit das Ranking der Investitionen anf&uuml;hrt. In &Ouml;sterreich folgen der Schutz der digitalen Infrastruktur zusammen mit der Implementierung von KI-L&ouml;sungen mit jeweils 35 Prozent auf dem zweiten Platz der Priorit&auml;tenliste. Die fortschreitende Verlagerung von Gesch&auml;ftsprozessen in die Cloud bleibt zudem f&uuml;r jedes vierte Unternehmen (27 Prozent) ein zentraler Baustein der digitalen Transformation.</p><h4 id=\"zeit-und-geld-als-grosste-digitalisierungsbremsen\" style=\"text-align: left\"><strong>Zeit und Geld als gr&ouml;&szlig;te Digitalisierungsbremsen</strong></h4><p style=\"text-align: left\">Trotz der hohen Motivation im Land scheitern strategische Projekte oft an pragmatischen H&uuml;rden. Zu den gr&ouml;&szlig;ten Hemmschuhen z&auml;hlt der akute Zeitmangel: Fast jedes zweite Unternehmen (48 Prozent) gibt an, im Tagesgesch&auml;ft schlicht keine Kapazit&auml;ten f&uuml;r die Planung und Umsetzung digitaler Vorhaben zu finden. Besonders zum Tragen kommt dieser Faktor bei Kleinstunternehmen, wo dieser Wert sogar bei 54 Prozent liegt. Eng damit verkn&uuml;pft sind die finanziellen und administrativen Belastungen: F&uuml;r 49 Prozent der Betriebe stellen die notwendigen Investitionskosten eine zu hohe Barriere dar, w&auml;hrend 51 Prozent der Inhaberinnen und Inhaber und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerinnen und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer &uuml;ber b&uuml;rokratische H&uuml;rden klagen.</p><p style=\"text-align: left\">&bdquo;Gerade bei kleinen Betrieben fehlt es oft nicht am Willen, sondern an finanziellen Mitteln und verf&uuml;gbarer Zeit. Hier sind einfache, kosteng&uuml;nstige und automatisierte L&ouml;sungen gefragt&quot;, betont Sandra Trummer-Gabler. Diese Kombination aus Ressourcenmangel und Kostenbelastung schl&auml;gt sich m&ouml;glicherweise auch im digitalen Marktauftritt nieder: Bisher betreibt weniger als jedes dritte Unternehmen (30 Prozent) einen eigenen Webshop. Der Weg zum digitalen Vertriebskanal wird wom&ouml;glich h&auml;ufig zugunsten des dringenden Tagesgesch&auml;fts aufgeschoben.</p><h4 id=\"ein-positives-fazit-fur-den-standort-osterreich\" style=\"text-align: left\"><strong>Ein positives Fazit f&uuml;r den Standort &Ouml;sterreich</strong></h4><p style=\"text-align: left\">Das Res&uuml;mee der Studie zeigt dennoch einen positiven Trend Richtung Digitalisierung, der die Wirtschaft eine hohe Bedeutung beimisst. Dass bereits 35 Prozent der befragten Betriebe feste Budgets f&uuml;r KI einplanen, ist zudem ein starkes Signal f&uuml;r den Wirtschaftsstandort &Ouml;sterreich. &bdquo;Digitalisierung darf kein Privileg gro&szlig;er Konzerne sein, sondern muss f&uuml;r den gesamten Mittelstand einfach zug&auml;nglich sein. Es m&uuml;ssen L&ouml;sungen gefunden werden, die den Zeit- und Kostenaufwand gerade f&uuml;r Kleinstunternehmen im Land massiv reduzieren, damit die Digitalisierung f&uuml;r sie eben gerade nicht an b&uuml;rokratischen H&uuml;rden oder fehlenden personellen Ressourcen scheitert&quot;, sagt Trummer-Gabler.</p><h4 id=\"uber-die-umfrage\" style=\"text-align: left\"><strong>&Uuml;ber die Umfrage</strong></h4><p style=\"text-align: left\">Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von IONOS, dem Mutterkonzern von world4you, an der zwischen dem 03.02. und 09.02.2026 insgesamt 210 Entscheiderinnen und Entscheidern aus &ouml;sterreichischen Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitenden teilnahmen.</p><p>&nbsp;</p>",
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